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Begegnungsladen für Menschen
mit und ohne körperliche Behinderung

Was wir wissen

Auf dieser Seite stellen wir nützliche Informationsmaterialien aus unseren Themenabenden zusammen, die jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben.

NEUE SILOAH-REGELN WEGEN CORONA
• Wer Krankheitssymptome hat, darf nicht ins Siloah kommen.
• Jede/r SiloahnerIn übernimmt Verantwortung für sich und die anderen und hält die Hygieneregeln ein, damit die Infektionsgefahr minimiert wird.
• Es dürfen immer nur 10 Personen im Siloah anwesend sein, AssistentInnen und HelferInnen inklusive.
• Daher unbedingt verbindlich anmelden: Telefonnumer: 089-359 39 49. Anmeldung und Fragen werden während der Bürozeiten entgegen genommen: Die-Do von 11.30 Uhr bis 17.00 Uhr.
• Nur einzeln eintreten, mit Mund-Nasenbedeckung, Hände waschen oder desinfizieren (Desinfektionsmittel vor Ort), die „Maske“ darf am Platz abgenommen werden.
• Beim Verlassen des Platzes Mund-Nasenbedeckung wieder anlegen.
• Im Siloah darf nicht gegessen werden.
• Die Veranstaltungs-Zeiten haben sich geändert: Siloah schließt jeweils eine Stunde früher.
• Hygieneregeln:
Abstand halten, mindestens 1,5 Meter, nicht die Hände geben und nicht umarmen, häufig und gründlich Hände mit Seife waschen, oder desinfizieren, niesen und husten in die Armbeuge oder in ein Taschentuch, benützte Taschentücher in den Mülleimer werfen.

Informationen zur Corona-Pandemie

Kontaktbeschränkungen: mind. 1,5 m Abstand oder das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bleibt weiterhin Pflicht.

Hygieneregeln müssen eingehalten werden.

Lockerungen, Pressemeldung am 16.06.2020

  • Ab 17.06. dürfen sich wieder bis zu 10 Personen treffen, auch wenn sie nicht zum gleichen Haushalt gehören
  • Veranstaltungen, auch private Feste und Feiern sind wieder erlaubt:
    bis zu 50 Personen im Innenraum
    bis zu 100 Personen im Freien
    wichtig ist dabei, dass die Personen bekannt sind, damit eine etwaige Infektionskette nachvollzogen werden kann
  • Lokale: Sperrstunde wird ab 22.06. bis 23.00 Uhr verlängert, Bars bleiben vorerst geschlossen
  • Bis 31.08. bleiben Großveranstaltungen verboten, evtl. auch noch länger
  • Nach den Sommerferien beginnt der Regelbetrieb für alle Schüler und Schülerinnen
  • Es gibt mehr Tests in Krankenhäusern, Altenheimen, Behinderteneinrichtungen, an Schulen, Kitas usw., die teilweise vom Freistaat bezahlt werden
  • In den Altersheimen etc. werden mehr BesucherInnen erlaubt, genaue Ausgestaltung hängt von den Räumlichkeiten vor Ort ab
  • Handel: ab 22.06. dürfen wieder mehr Menschen gleichzeitig in die Läden, den Tierpark, Freizeitpark etc.: 10 qm pro Person
  • VerkäuferInnen etc. müssen keine Maske mehr tragen, wenn der Schutz durch die Plexiglasscheibe erfolgt.
  • Kultur: ab 22.06. dürfen sich 100 Personnen im Innenraum und 200 Personen im Freien treffen.
  • Reisebusse: dürfen wieder fahren, Masken während der Fahrt Pflicht

Wichtige Informationen

  • Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist ein bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die Gewalt erlebt haben oder noch erleben. Unter der Nummer – 08000 116 016 – und via Online-Beratung werden Betroffene aller Nationalitäten, mit und ohne Behinderung – 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr unterstützt. (Bitte keine Fragen zum Coronavirus).
  • Frauen-Nacht-Taxis für München und Umgebung
    Frauen-Nacht-Taxis sind ein Gutscheinsystem für Taxifahrten zwischen 22 Uhr und 6 Uhr um die Mobilität von Frauen zu erhöhen. Frauen ab 16 Jahren können jeweils drei 5 Euro-Gutscheine in den Bürgerbüros, den Sozialbürgerhäusern, der Gleichstellungsstelle sowie der Stadtinformation ohne Termin abholen. Jeweils ein Gutschein kann dann pro Taxifahrt genutzt werden und zwar für die Fahrt zu einer Wohnadresse, nicht aber zur Disco. Auch Auswärtige und Touristinnen können das Angebot nutzen, wenn sie innerhalb der Stadtgrenzen einsteigen. Das Ziel darf dann auch außerhalb Münchens liegen. Ein Jahr lang soll das System ausprobiert werden. Falls es weiterläuft, ist auch eine digitale Lösung etwa über eine Handy-App denkbar. (Entnommen aus .Abendzeitung online)
  • Zuschuss zum Kauf eines Laptops, Tablets für Senior*innen
    Die Landeshauptstadt München zahlt seit 01.01.2020 einen Zuschuss zum Kauf eines Laptops oder Tablets, für Münchner Senior*innen, die älter als 60 Jahre sind und laufende Leistungen nach dem SGB II oder dem SGB XII oder nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten
    oder wenn ihr Nettoeinkommen, weniger als 1.350 Euro (bei Ein-Personenhaushalten) oder weniger als 2.025 Euro (bei Zwei-Personenhaushalten) beträgt. Zudem dürfen Sie nur über geringe Vermögenswerte verfügen.
    Der Zuschuss beträgt 250 Euro und kann in dem zuständigen Sozialbürgerhaus beziehungsweise im Amt für Wohnen und Migration bei der Sachbearbeitung für Freiwillige Leistungen beantragt werden und an der Kasse in bar ausbezahlt werden.
    Mitzubringen sind ein gültiger Reisepass oder Personalausweis, ein aktueller Bescheid über Leistungen nach dem SGB II, SGB XII oder dem Asylbewerberleistungsgesetz oder geeignete Nachweise über die Einkommens- und Vermögensverhältnisse und den Kaufbeleg für das Gerät.

Rechtsinformationen

  • Herr Prof. Dr. Dieter Lotz, ein erfahrener Diplom-Heilpädagoge und praktizierender Jugendlichen Psychotherapeut, hat uns über Entstehung und Inhalt der UN-Menschenrechtskonvention berichtet. Mehr dazu erfahren Sie hier: UN-Konvention.
  • Kann für eine Reise eines behinderten Menschen über die Verhinderungspflege ein Zuschuss von der Rentenkasse beantragt werden? Mathilde Häusler hat recherchiert: Informationen zur Verhinderungspflege.
  • Das Thema Behindertentestament wurde in einem unserer Fachvorträge am Themenabend anschaulich zusammengefasst.
  • Das anteilige Pflegegeld wurde rechtswidrig reduziert-Bewohner von vollstationären Einrichtungen der Behindertenhilfe erhalten von der Pflegekasse für die tageweise Pflege zu Hause bei den Eltern aufgrund einer neuen Berechnungsmethode ein geringeres anteiliges Pflegegeld – Mehr zum Thema Sozialrecht finden Sie im Infobrief Sozialrecht.

Interessantes aus unserem Themenabend