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Begegnungsladen für Menschen mit und ohne körperliche Behinderung

Was sonst noch los ist

M O B I L I T Ä T S T R A I N I N G  M V G

Die MVG bietet Mobilitätsschulungen für SeniorInnen in 2 Teilen an. Bei der Schulung „Sicherheit und Service im öffentlichen Nahverkehr“ dreht es sich in erster Linie um die Nutzung der U-Bahn (wie bedient man die Notfallsäulen oder wo bekomme ich Hilfe, wenn der Aufzug nicht geht). Bei dem anderen Teil „mit Bus und Tram sicher ans Ziel“ stellt die MVG extra einen Bus zur Verfügung, damit SeniorInnen und mobilitätseingeschränkte Fahrgäste in Ruhe das Ein- und Aussteigen üben können.

Die Kurse finden ab März von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr statt.
Informationen hierzu gibt es im Internet unter mvg.de/senioren, beim MVG-Kundenzentrum am Hauptbahnhof und Marienplatz und bei der Hotline 0800-344226600.

Prinz Chaos LIVE

Das Kulturforums der Stiftung Pfennigparade präsentiert das Konzert:
Prinz Chaos LIVE
am Mittwoch 4. März 2020, 19:00 Uhr
Café Scheidplatz im Forum am Luitpold der Stiftung Pfennigparade, Belgradstr. 104
Eintritt frei
Platzreservierung unter Tel.: 089/30747074 oder info@cafe-scheidplatz.de
Weitere Infos unter: www.prinzchaos.com

„Dieses schmale Stück Himmel über Paris“

Das Kulturforums der Stiftung Pfennigparade präsentiert die Lesung mit Marianne Ach:
„Dieses schmale Stück Himmel über Paris“
am Mittwoch 25. März 2020, 19:00 Uhr

Eine Auszeit in Paris soll Hannah helfen, über ihre Ehe und damit über ihre weitere Zukunft
nachzudenken. Unerwartete Begegnungen und interessante Gespräche sind wichtige Anstöße,
um sich darüber klar zu werden, was sie im Grunde möchte. Marianne Ach lässt ihre Leser
teilhaben an dem Widerstreit zwischen der Liebe zu ihrem Mann und einem immer wieder
aufbrechenden Freiheitsdrang. Der Roman ist eine nicht ganz alltägliche Liebesgeschichte.

Freier Eintritt im NS-Dokumentationszentrum bis mindestens April 2020

Das NS-Dokumentationszentrum klärt über die nationalsozialistische Vergangenheit, aber auch
über ausgrenzende und diskriminierende Tendenzen in der heutigen Gesellschaft auf.
„Wenn wir unsere Demokratie bewahren, stärken und schützen wollen, brauchen wir Orte,
Foren und lebendige und zeitgemäße Erinnerungsformen, die informieren, und aufzeigen, wohin
Ausgrenzung, Diskriminierung und Hass führen; und die allen zugänglich sein müssen“, so
Kulturreferent Anton Biebl.

Und für die Direktorin des NS-Doku setze die Stadt München ein deutliches Zeichen. „Geld sollte
keine Hürde sein, um sich mit der Geschichte unserer Stadt und unseres Landes
auseinanderzusetzen“, so Professorin Dr. Mirjam Zadoff.
Infos unter https://www.kz-gedenkstaette-dachau.de